
++ Philipp Ronnenberg + Frauke Kolbmüller + Jörg Tillmann + ++
Im Rahmen eines Studienkurses haben wir für den Offenen Kanal ein Orientierungssystem für die Örtlichkeiten in Bremen und Bremerhaven entwickelt. Hierzu gehörte eine interaktive Anfahrtsskizze für die Internetpräsents, sowie ein Konzept für die Orientierung in den Gebäuden. Dieses sollte auf die neue CI des Offenen Kanals abgestimmt sein und beinhaltete die Entwicklung von neuen Piktogrammen. Die Ergebnisse wurden vor dem Ausschuss vorgestellt.
++ Philipp Ronnenberg + Sebastian Brink + Denis Kedzierski + ++
So hieß mein Bachelor Projekt. Eine schwarze Kiste, ein Beamer und viele kleine Infrarot LEDs, eine Plexiglasscheibe, Projektionsfolie und eine Infrarotkamera zusammen geschraubt, gelötet und geklebt ergaben einen Multi Touch Screen (man könnte auch Tisch sagen), den wir dann mit unseren eigenen Anwendungen versahen. Das Projekt dauerte ein Jahr, wobei eine Hälfte für die Ideenfindung und die andere (stressigere) Hälfte, die Realisierung einnahm. Unseren ersten Prototyp stellten wir auf den Hochschultagen vor. Hier fungierte er als Sammelplattform für Fotos, die vom Handy via Bluetooth auf den Tisch geschickt werden konnten, und kleinen Kommentarzettelchen, die auf einer virtuellen Tastatur geschrieben wurden, und sollte die Eindrücke der Besucher von der Ausstellung dokumentieren. Danach wurde der Tisch in der Bremer Bürgerschaft für die Vorstellung der von der Efre geförderten Projekte eingesetzt. Hieran konnte ich wegen meines Auslandsemester leider nicht mehr mit arbeiten.













++ Philipp Ronnenberg + Max Blumentritt + ++
Das Konzept zu einem Flash Spiel entstand im 2. Semester und beschrieb eine Online Community für Studenten, die in einem virtuellen Studentenheim zusammen leben. In einem ersten Dummy wurde das Gestalten des eigenen Charakters und das Einrichten seiner Studentenbude umgesetzt. Auch erste Interationselemente, wie Sprechen, Bewegen des Avatars und Kontakt mit Gegenständen aus dem Raum aufnehmen, wie etwa emails aus dem Postkasten lesen, Musik hören oder Dokumente ablegen, wurden realisiert.
++ Berit Steenbock + Moritz Ortmann + ++
Der Kurzfilm entstand im 3. Semester und ist eine Komposition aus Realfilmmaterial und 3d Animation. Er erzählt von einem virtuellen Monster, dass in einem 3d Programm modelliert wird und bei der erstbesten Möglichkeit, die Chance zur Flucht ergreift, um seinem Schaffer zu entfliehen. Für die 3d Modellierung und Animation benutzten wir die Open Source Software Blender, für das Composeting Premiere und After Effects.





++ Philipp Ronnenberg + Max Blumentritt + ++
Die Geschichte dreht sich rund um eine Wasserflasche, die an der Universität nach gleich gesinnten sucht. Es soll versucht werden, der Wasserflasche Leben einzuhauchen und verschiedene Stimmungen und Gefühle auszudrücken. Die Wasserflasche begibt sich auf eine Reise durch die Universität, auf der sie verschiedenste Orte und Situationen kennen lernt.
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Dies sind Zufallswerke. Fingerübungen in Photoshop. Die Fotos waren eigentlich zu anderen Zwecken geschossen, aber als sie diese erfüllt hatten und immer noch auf meiner Festplatte verweilten, verspürte ich die Aufforderung, noch eine Resteverwertung vor zu nehmen und betrieb ein wenig Recycling. Denn auch dem virtuellen Umweltschutz soll gedacht werden.








++ Philipp Ronnenberg + Philipp Dietz + ++
"Die Phantasie an die Macht" war ein Festival der HfK Bremen, in dessen Rahmen eine Ausstellung von Arbeiten der Hochschule, sowie eine Vortragsreihe statt fanden. Unsere schwierige Aufgabe lag nun darin, im Nachhinein eine Dokumentation in Form einer Webseite zu gestalten. Dabei stellte sich heraus, dass während der Veranstaltung so gut wie keine Dokumentationsarbeit geleistet wurde und viel unserer Kraft in das Sammeln von Materialien gesteckt werden musste. So kann die Seite nicht dem Anspruch einer vollständigen Dokumentation gerecht werden, viel mehr würde ich sie als Rekonstruktion bezeichnen.
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Das Entwerfen und Nähen von Taschen ist für mich ein Ausgleich zu meinen digitalen Arbeiten. Das Schaffen von Neuem, Anfassbarem gibt mir ein gutes Gefühl und erfreut meine Freundinnen. Ähnlich verhält es sich auch mit den T-Shirt Drucken, die mittels Schablonen aufgebracht sind. Die Motive sind Illustrationen, Texte oder Fotos.


















++ Thomas Mühlberger + Stefanie Stern + Peter Kalcic + Daniel Triendl + Dennis Tiege + Sandra Grabner + Sandra Birklbauer + Katharina Hölzl + Michaela Hochrathner + ++
Während meines Auslandsemester an der FH Salzburg arbeitete ich mit an einem Styleguide für ein neues Interface Design für Ski Data. Diese betreiben Self Service Systeme, wie etwa Skikarten- und Parkhausautomaten und arbeiteten schon länger mit der Hochschule zusammen. So bestand unsere Aufgabe darin, ein bereits als Dummy bestehendes Interface Design in seiner Funktionalität zu erweitern und einen Styleguide zu schreiben.








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Das Sommersemester 2008 verbrachte ich an der FH Salzburg. Eine kleine Fotosammlung meiner Erlebnisse und Erfahrungen fasste ich für Freunde und Verwandte auf einer Webseite zusammen. Sie soll zum Gucken und Ausprobieren einladen und gibt einen kleinen Eindruck der österreichischen LebensART.
++ Michaela Hochrathner + ++
Die Cut Out Animation entstand in meinem Auslandssemester. Die Aufgabe war, sich mit der Stadt Salzburg und ihren Eigenarten auseinander zu setzen. Da es in Salzburg eine rege Schwulenszene gibt, wollten wir uns diesem Thema annehmen. Der kurze Animationsfilm kann als Werbespot für das "schwule Salzburg" verstanden werden. Die touristischen Highlights und Salzburger Spezialitäten werden vorgestellt.


++ Christopher Frahm + Jöran Benker + Till Winkler + ++
Das Ziel des Projektes war, eine Lernsoftware zu entwickeln, bei der Kinder im Kindergartenalter sich um einen Charakter, einen kleinen Drachen kümmern sollen und so über grundlegende Nahrungsmittel, ihre Herkunft und Produktion, sowie gesundes Essverhalten und verschiedene Esskulturen lernen. Der Drache soll von den Kindern regelmäßig und gesund gefüttert werden. Dabei dient er als Simulation, wie verschiedene Ernährungsweisen sich auf die Gesundheit auswirken.





Laura Kayser
geboren: 18. 10. 1985
lebt in: Bremen
studiert: Digitale Medien
zu erreichen: post@laurakayser.de